Workiva in der Praxis: Warum uns dieser Ansatz überzeugt

Vergangene Woche waren wir in Frankfurt. Workiva hatte Partner eingeladen, um gemeinsam über die Marktbearbeitung zu sprechen. Solche Treffen sind immer gut: Man merkt, wie andere arbeiten, was funktioniert und wo die Herausforderungen liegen.
Zugleich war es ein guter Anlass, um einmal aufzuschreiben, warum wir diese Partnerschaft eigentlich eingegangen sind und was uns daran wirklich beschäftigt.
Die eigentliche Frage: Wo leben die Daten?
Viele Reporting-Probleme, die wir bei unseren Kunden sehen, haben denselben Ursprung: Die Daten liegen an zu vielen Orten gleichzeitig. Eine Zahl in SAP, eine Ableitung davon in Excel, eine überarbeitete Version in einer PowerPoint und irgendwann weiß niemand mehr, welche Zahl die richtige ist.
Das ist kein Tool-Problem, sondern ein strukturelles. Und es betrifft nicht nur Finanzdaten, sondern zunehmend auch nichtfinanzielle Kennzahlen (Nachhaltigkeit, ESG, CSRD, etc.). Die Datenmenge wächst, die Anforderungen an Prüffähigkeit und Transparenz auch.
Was wir bei Workiva überzeugend finden, ist nicht eine einzelne Funktion, es ist der Grundgedanke: Eine einzige Quelle, aus der alles fließt. Daten werden einmal erfasst, verknüpft, und dann in verschiedenen Kontexten genutzt: Jahresbericht, Nachhaltigkeitsbericht oder zur internen Steuerung. Ändert sich eine Zahl an der Quelle, wirkt sich das automatisch auf den Rest aus, ganz ohne manuelle Synchronisation und ohne zusätzliche Fehlerquellen.

Collaboration nicht als Feature, sondern als Prinzip
Was uns fast noch mehr begeistert? Der Gedanke, dass Reporting keine Staffel ist.
In vielen Unternehmen läuft es so: Das Controlling liefert die Zahlen, anschließend verfasst ein anderes Team den Text, danach prüft die Rechtsabteilung und am Ende geht alles noch einmal zurück zur Abstimmung. Jeder wartet auf den anderen, jeder arbeitet in seiner eigenen Datei.
Workiva dreht das um. Teams arbeiten gleichzeitig an denselben Inhalten, mit klarer Nachvollziehbarkeit, wer was wann geändert hat. Das verändert nicht nur den Prozess, sondern auch das Gefühl von gemeinsamer Verantwortung für einen Bericht.
Und was ist mit den anderen Tools?
Wir sind keine Plattform-Fundamentalisten. Workiva ist nicht die Antwort auf alles, und wir arbeiten mit unseren Kunden auch auf anderen Systemen und finden das gut so. Die Kunst liegt darin, zu verstehen, welches Tool für welchen Zweck passt, und wie man eine Landschaft baut, in der die Teile gut miteinander funktionieren.
Was uns bei Workiva gefällt: Es versucht nicht, alles zu ersetzen. SAP bleibt SAP, Excel bleibt Excel. Workiva holt die Daten dort ab und gibt ihnen einen gemeinsamen Rahmen. Das ist ein pragmatischer Ansatz, den wir schätzen.
Was wir bisher sehen
Wir begleiten bereits mehrere Kunden in unterschiedlichen Branchen, mit unterschiedlichen Ausgangslagen auf Workiva. Was sich durchzieht: Der Umstieg braucht am Anfang Energie, aber der Effekt ist spürbar. Weniger manuelle Arbeit bei Jahresübergängen, mehr Vertrauen in die Daten, bessere Zusammenarbeit zwischen Bereichen, die vorher kaum miteinander geredet haben.
Das bestärkt uns darin, diesen Weg weiterzugehen und noch mehr Unternehmen zu begleiten, die ähnliche Fragen haben.
Wenn Sie neugierig sind, wie das in Ihrer konkreten Situation aussehen könnte: Wir reden gerne darüber. Nicht als Pitch, sondern als Gespräch.

